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By Kurt Lewin

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Der Begriff der Genese in Physik, Biologie und Entwicklungsgeschichte: Eine Untersuchung zur vergleichenden Wissenschaftslehre

This ebook used to be digitized and reprinted from the collections of the collage of California Libraries. It was once made out of electronic pictures created in the course of the libraries’ mass digitization efforts. The electronic photographs have been wiped clean and ready for printing via computerized approaches. regardless of the cleansing method, occasional flaws should be current that have been a part of the unique paintings itself, or brought in the course of digitization.

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Die physikalisch eindeutige Genidentitiitsbeziehung ("restlose Genidentitiit") eines gegebenen Gebildes (Teilgebildes, Gebildekomplexes) md einem bestimmten anderen Gebilde (Teilgebilde, Gebildekomplex) schlieiJt das Bestehen von Genidentiiiifsbeziehungen zwischen gleichzeitig mit letzterem existierenden teilfremden Gebilden ~tnd dem gegebenen Gebilde aus: Die Genidentitat als symmetrische Relation. 29 Ist a l p= a2 , so ist 1. a l P=I= x 2 und 2. a2 Pi=x l fur aUe X2 [Xl]' die nicht ganz oder teilweise identisch [=-=] mit a2 [al ] sind.

Ein solches durch Spaltung entstandenes Teilgebilde a 2', etwa ein abgesprengter Bestandteil eines festen Korrers. der Wasserdampf einer zum Teil verdampften vVas3ermenge odeI' del' Sauerstoff. der aus einer Verbindung frei geworden ist, wiire also aus dem zeitlich friiherell komplexen Gebilde a1 existentiell hervorgegangen. Es \\lire daher aueh a 2 ' als genidentisch mit (/1 zu bezeichnen gemaB der gegebenen Definition der Genidentitiit als der Beziehung von Gebilden, die existentiell auseinander hervorgegangen sind.

Die Genidentitatsreihc. Die physikalische genetische Beziehung zeigt folgende Grundeigentiimlichkeit: 4. -: . a2 ist. Das gleiche gilt bereits von del' Genidentitat iiberhaupt [P=]. Eine physikalische Genidentitatsbeziehung setzt also zugleich eine ganze Verbindungsl'eihe von untereinander durchgehends wechselseitig in Genidentitatsbeziehung stehenden Gebilden. Sie unterscheidet sich darin typisch von einer solchen Beziehung des Auseinanderhervorgehens, wie sie z. B. bei der Eltern-Kind-Relation vorhanden ist.

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