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By Walter Goldstern

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die wirtschaftliche Verwendung von Einspindelautomaten

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Dielektrische und magnetische Eigenschaften der Werkstoffe: Skriptum für Elektrotechniker ab 5. Semester

Dielektrische Und Magnetische Eigenschaften Der Werkstoffe: Skriptum Fur Elektrotechniker AB five. Semester

Extra info for Dampfspeicheranlagen: Elemente, Prinzip, Aufbau und Berechnung der Gefälle- und Gleichdruckspeicher sowie Anwendung und Wirtschaftlichkeit

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3la und b. Anslcht des Ruths·Gefallespeichers. Der Gefallespeicher von Rat e au, der die erste praktische Verwertung des Gefalleprinzips darstellt, hat einen begrenzten Anwendungsbereich, da er von vornherein zur Speicherung von Abdamp£ bei niedrigen Driicken gedacht war. Seine Schaltung zeigt Abb. 32. Die schwankend anfallenden Abdampfmengen von dampfangetriebenen Fordermaschinen, Dampfhammern u. a. werden unter geringer Druckerhohung (auf 1,1 bis 1,2 ata) im Speicher aufgenommen und konnen gleichmaBig an Abdampfturbinen oder Heizdampfverbraucher abgegeben werden.

Bei Verdrangungs-Gleichdruckspeichern miissen die MeBstellen iiber die ganze Hohe reichen, urn die Verteilung des fast unveranderten Wasserinhaltes auf heiBes und kaltes Wasser jederzeit zu kennen. Urn gleichzeitig die Fernanzeige im Kesselhaus moglich zu machen, wird die elektrische Temperaturmessung benutzt und zwar mit Widerstandsthermometern oder Thermoelementen, die in Abstanden von etwa 1 m iiber die ganze Speicherhohe angebracht werden. Der Temperaturunterschied zwischen heiB und kalt betragt etwa 60 bis 1000 C und kann deutlich erkennbar gemacht werden, indem z.

B. bei Kraftwerken - verringern die Verluste die zu entladenen Dampfmengen merkbarer, so daB nur ein kleinerer Abkuhlungsverlust (etwa 0,6 kcaljh m 2 00) bei starker aufgetragenem Warmeschutz eingehalten wird. Die fur Speicheranlagen gebrauchlichen Schutzstoffe besitzen Warmeleitzahlen, die meist zwischen 0,05 und 0,1 kcaljh m °0 liegen. Die gewohnlich aufgetragene Dicke der Isolierung wird daher durchschnittlich 100 mm. 1st der spezifische Warmeverlust der Isolierung k (in kcaljh m 200) festgelegt, so lassen sich die Warmeverluste Qv, etwa wahrend eines Tages, einfach bestimmen Qv = km · Og' [t i - tal ·24 [kcal/Tag].

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