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By Michael Metten

In wessen Interesse ist eine Aktiengesellschaft zu leiten? Im Zuge der Internationalisierung der Kapitalmärkte haben sich auch deutsche Aktiengesellschaften zunehmend auf den Shareholder price als maßgebliche Zielgröße für die Unternehmenssteuerung konzentriert. Dieser Ansatz steht jedoch regelmäßig im Widerspruch zur Leitungsmaxime des deutschen Aktienrechts, dem Unternehmensinteresse. Michael Metten analysiert dieses challenge aus institutionenökonomischer und aktienrechtlicher Sicht sowie mittels einer empirischen Studie zur Unabhängigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern. Hieraus ergeben sich wichtige Implikationen für die Unternehmenspraxis.

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106 Vgl. Koch (1983), S. 44. 107 Das primäre Interesse der Kunden besteht darin, ihren Konsumnutzen zu maximieren. 109 Vielmehr haben sie ein Interesse an einem funktionierenden Wettbewerb auf dem Produktmarkt, der möglichst friktionsfrei Angebot und Nachfrage zu den daraus resultierenden Marktpreisen zum Ausgleich bringt. Dieser Wettbewerb erfordert jedoch, dass ineffiziente Unternehmen aus dem Markt ausscheiden. Infolgedessen haben Kunden theoretisch kein Interesse am Fortbestand eines bestimmten Unternehmens.

42; Ebenroth/Koos (1995), S. 3; Kalweit (2000), S. 17; Schmidt, R. (2007b), S. 73; Wagner (1997), S. 480. 77 „Anders als der Unternehmer-Eigentümer vermag der Anteilseigner mit seinem Eigentum nur mittelbar zu wirken; die vermögensrechtliche Haftung für die wirtschaftlichen Folgen von Fehlentscheidungen ergreift ihn nicht als Person, sondern sie bezieht sich auf einen eingegrenzten Teil seiner Vermögenssphäre. “ BVerfGE 50, 290 (348). 78 BVerfGE 50, 290 (342). Vgl. auch BVerfGE 14, 263 (276); 25, 371 (407).

2 dargelegt, in unterschiedlichen vertraglichen Verhältnissen zum Unternehmen und verfolgen teilweise divergierende Ziele. 123 Ausgehend von dieser Problematik ergeben sich die folgenden vier grundlegenden Gestaltungsprinzipien der Corporate Governance:124 (1) Durch die Gewaltenteilung werden Verfügungsrechte auf mehrere Akteure verteilt. Das Konzept der Gewaltenteilung hat GALBRAITH (1956) weiterentwickelt und unter der Bezeichnung „Gegengewichtsprinzip“ (Prinzip der gegengewichtigen Mächte) auf Unternehmen übertragen.

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