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Download Medizinstudium — Ius Practicandi — was nun?: by Sabine Fisch (auth.) PDF

By Sabine Fisch (auth.)

Das Medizinstudium ist erfolgreich abgeschlossen. Die erste große Hürde mit der promoting genommen. Ab nun stellt sich meist die Frage: Wohin soll die medizinische Laufbahn führen? Dieser Leitfaden wird Ihnen in dieser schwierigen Entscheidung ein wertvoller Begleiter sein. Eine erfahrene Medizinjournalistin portraitiert alle Facharztrichtungen der Ausbildungsordnung der Österreichischen Ärztekammer. Diese reichen vom Anästhesisten über den Chirurgen und Internisten bis hin zum Pharmakologen und Zahnmediziner. Außerdem stellt sie Ihnen die Additivfächer zu den einzelnen Sonderfächern vor und informiert Sie über die neue Ausbildung zum Allgemeinmediziner und Zahnmediziner. Folgende Fragen werden dabei kompakt und übersichtlich beantwortet: Wie gestaltet sich die Ausbildung? Welche Fähigkeiten sind in welchem Fach gefragt? Welche persönlichen Eigenschaften muss ein promovierter Mediziner/eine promovierte Medizinerin für die einzelnen Fächer mitbringen? Und: an welches Fach haben Sie bisher noch nie gedacht?

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Download Die Parteien nach der Bundestagswahl 2002 by Oskar Niedermayer (auth.), Prof. Dr. Oskar Niedermayer PDF

By Oskar Niedermayer (auth.), Prof. Dr. Oskar Niedermayer (eds.)

Die deutschen Parteien und das gesamte Parteiensystem verändern sich. In den einzelnen Parteien haben sich inhaltliche, personelle und organisatorische Wandlungsprozesse vollzogen, die nicht nur die jeweiligen Parteien selbst, sondern auch ihr Verhältnis untereinander und ihre Rolle im gesamten politischen process der Bundesrepublik betreffen. Aus dem relativ stabilen Zweieinhalbparteiensystem der 60er und 70er Jahre ist mittlerweile ein fluides Fünfparteiensystem geworden. Das Buch hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine systematische Bestandsaufnahme der neuesten Entwicklungen unter Einschluss der Bundestagswahl 2002 und ihrer Folgen für die Parteienlandschaft zu liefern. Es enthält sowohl einen Überblick über die Entwicklung des Parteiensystems insgesamt als auch ausführliche Analysen aller relevanten Parteien in Einzelbeiträgen.

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Download Berichte zu Pflanzenschutzmitteln 2008: PDF

In der Bundesrepublik Deutschland überwachen die Behörden der Länder die Einhaltung der Vorschriften, die für das Inverkehrbringen und die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln gelten.

Mit dem Pflanzenschutz-Kontrollprogramm wurde ab 2004 eine länderübergreifende Initiative zur Verbesserung der Überwachung pflanzenschutzrechtlicher Vorschriften eingeführt. Ziel ist ein bundesweit harmonisiertes Verfahren bei der Durchführung und Berichterstattung der Kontrollen. Das Programm wird nach gemeinsamen criteria auf Grundlage eines abgestimmten Handbuches durchgeführt. Die Festlegung von Kontrolltatbeständen und die Betriebsauswahl erfolgt durch die Länder; zusätzlich werden jährlich bundesweite Schwerpunktkontrollen festgelegt. Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse des Jahres 2008 zusammen.

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Download Das Netz-Medium: Kommunikationswissenschaftliche Aspekte by Irene Neverla (auth.), Prof. Dr. phil. Irene Neverla M. A. PDF

By Irene Neverla (auth.), Prof. Dr. phil. Irene Neverla M. A. (eds.)

Irene Neverla Eine Flut von Publikationen zu den Entwicklungen der elektronisch­ digitalen Netzwerke kommt zur Zeit auf den Markt. Ein Großteil der Ver­ öffentlichungen betrachtet das Netz-Medium entweder aus dem Blickwin­ kel der sozial- oder geisteswissenschaftlichen Nachbardisziplinen - allen voran Philosophie, Soziologie und Sprachwissenschaften - oder aus der Sicht der Praxis, vor allem des Journalismus. Das Anliegen des vorliegen­ den Bandes hingegen ist es, eine Bestandsaufnahme aus dem Blickwinkel der Kommunikationswissenschaft zu erarbeiten. Das Ziel ist es, einige begriffliche Klärungen vorzunehmen, erste empirische Befunde zu syste­ matisieren und den Raum abzustecken, in dem sich die theoretischen Bemühungen und empirischen Forschungen bewegen. Kaum haben Praxis und Wissenschaft den elektronischen Entwick­ lungsschub der 80er Jahre verkraftet, befinden wir uns schon mitten im nächsten, im digitalen Entwicklungsschub. Für das neue Medium ist noch nicht einmal ein passender Namen gefunden: Multimedia ist gebräuch­ lich; in der allgemeinen Diskussion steht oft web synonym für die neue Medienlandschaft, wobei mit net meist nur dessen zugänglichster Teil, nämlich das world-wide-web (WWW) gemeint ist.

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Download Rechnen in der Chemie: Grundoperationen Stöchiometrie by Walter Wittenberger PDF

By Walter Wittenberger

Das Buch, das seit Jahren zu einem Standardwerk für die Ausbildung und Weiterbildung von Laboranten und Chemotechnikern geworden ist, gibt allen, die sich in das „Chemische Rechnen“ einarbeiten wollen, gründliche Anleitungen. Nach einer zusammenfassenden Wiederholung der allgemeinen Rechenregeln werden alle wichtigen, im Laboratorium und Chemiebetrieb vorkommenden Rechnungen ausführlich dargestellt und an Hand von 285 vollständig entwickelten Beispielen erläutert. 1070 Übungsaufgaben, deren Lösungen am Schluß des Buches zusammengestellt sind, vertiefen den Lernprozeß. Einige wichtige Tabellen ergänzen den Inhalt des Buches. Ziel des Buches ist es, den Nachwuchskräften in den Chemiebereichen ein verläßlicher Helfer während der Ausbildung und im Berufsleben zu sein.

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Download Das OSKAR-Prinzip: Die besten Gewinnerstrategien für Ihren by Roger Rankel PDF

By Roger Rankel

Roger Rankel verrät den Lesern in "Das OSKAR-Prinzip" die besten Gewinnerstrategien. Anhand konkreter Beispiele zeigt er, wie guy seine persönlichen Stärken nutzt und unerkannte Potenziale entfaltet, sich selbst und andere besser einschätzt, Lust auf Leistung weckt und so schließlich überdurchschnittliche Leistungen erbringt. Ein inspirierender Ratgeber mit vielen Praxisbeispielen, Checklisten und Übungen - pragmatisch und direkt umsetzbar.

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Download Bürgerschaft, Öffentlichkeit und Demokratie in Europa by Ansgar Klein, Ruud Koopmans, Hans-Jörg Trenz, Ludger Klein, PDF

By Ansgar Klein, Ruud Koopmans, Hans-Jörg Trenz, Ludger Klein, Christian Lahusen, Dieter Rucht

Die Entwicklung einer europäischen Bürgerschaft, einer europäischen Öffentlichkeit und der Demokratie in der Europäischen Union sind Voraussetzung für Integration und Legitimation der sich erweiternden Europäischen Union. Die Beiträge analysieren den Entwicklungsstand von Demokratie und Bürgerbeteiligung, der europäischen Öffentlichkeit und der europäischen Integration im Spannungsfeld von ecu, Nationen und Regionen.

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Download Die kurzfristige Finanzplanung industrieller Unternehmungen by Ludwig Orth PDF

By Ludwig Orth

In der Praxis der Unternehmungs führung setzt sich immer stärker der Gedanke der vorausschauenden Planung durch. Deshalb überrascht es nicht, daß sich die betriebswirtschaftliche Literatur in den letzten Jahren bevorzugt mit Fragen der Planung und der Planungsrechnung beschäftigt. Allerdings behandeln die ein­ schlägigen Veröffentlichungen durchweg sehr spezielle Probleme aus den ver­ schiedenen Bereichen der unternehmerischen Planung, während guy Unter­ suchungen vermißt, die einen Gesamtüberblick über die einzelnen Teilplanungen der Unternehmung vermitteln. Von diesen Teilplanungen gebührt der Finanzplanung deshalb besonderes Interesse, weil die Aufrechterhaltung des finanziellen Gleichgewichtes zu den vor­ dringlichsten Aufgaben der Unternehmungsführung gehört. Da nun die Fragen der langfristigen Finanzplanung in der Finanzierungslehre relativ intensiv erörtert worden sind, bleibt die vorliegende Arbeit bewußt auf eine Gesamtdarstellung der kurzfristigen Finanzplanung beschränkt. Der Verfasser geht dabei von dem Gedanken aus, daß guy die Finanzplanung als einen Entscheidungsprozeß aufzufassen hat. Dieser Prozeß beginnt mit einer Vorschaurechnung, die Auskunft über den zu erwartenden Finanzbedarf oder Finanzüberschuß gibt. Im Anschluß daran sind die Maßnahmen, die zur Deckung des Geldbedarfs oder zur Verwendung des Überschusses erforderlich sind, fest­ zustellen und unter dem Aspekt der finanzwirtschaftlichen Zielsetzung zu ana­ lysieren. Als Ziel der kurzfristigen Finanzplanung bezeichnet der Verfasser die optimale Liquidität, d. h. jene Zahlungsbereitschaft, bei der unter Wahrung der er­ forderlichen Sicherheit ein maximaler Gewinn erzielt wird. Dieses Ziel ist maßge­ bend für die Bestimmung des Optimums aus der Gesamtzahl der möglichen Finanz­ maßnahmen und damit für die den Planungsprozeß abschließende Entscheidung.

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Download Ideenmanagement im Produktinnovationsprozess: Zum by Konrad Schachtner PDF

By Konrad Schachtner

Produktideen stellen das Innovationspotenzial eines Unternehmens dar. Allerdings gelingt es häufig nicht, dieses Potenzial für marktfähige Produktinnovationen auszuschöpfen, weil ein koordiniertes Ideenmanagement fehlt.

Konrad Schachtner untersucht, wie die Ideenaktivitäten innerhalb des Produktinnovationsprozesses zu organisieren und informationstechnisch zu unterstützen sind, um die erfolgversprechendsten Produktideen zu finden und in neue Produktkonzepte umzusetzen. Auf foundation einer empirischen und theoretischen Untersuchung erarbeitet der Autor ein zielgerichtetes Ideenmanagementsystem und gibt Gestaltungsempfehlungen für den wirtschaftlichen Einsatz der Informationstechnologie.

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