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By Werner Wippich (auth.)

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37 3. Bildhaftigkeit und subjektive Organisation Wir haben im Kap. 1 das Organisationskonstrukt insofern differenziert, als an vorgegebene Ordnungsmöglichkeiten gebundene kategoriale Clustering-Phänomene als primär reduktive und subjektive Organisationsprozesse als primär elaborative Kodierungsoperationen beschrieben wurden. Wenn die bei subjektiven Organisationsprozessen unterstellten Kodierungen mit dem in Kap. 2 erörterten "imagery"-Konstrukt in Zusammenhang gebracht werden, ergibt sich eine für die vorliegende Arbeit äußerst wichtige, weitere Differenzierung des Organisationskonstrukts, nämlich die Annahme qualitativ verschiedener subjektiver Organisationsformen.

Von größerem Interesse sind die Ergebnisse des Reproduktionsversuchs. 37). Orthogonale Kontraste zeigten, daß dieser Effekt ausschließlich auf die geringe Reproduktion abstrakter Zielwörter (X = 29%) zurückgeht, während konkretgenerelle (X = 58%) und konkret-spezifische Substantive (X = 55%) ein vergleichbares Reproduktionsniveau aufweisen. 09). 42, df = 2/42). "High imagers" wiesen im Vergleich zu "low imagers" verbesserte Reproduktionsleistungen bei konkretgenerellen (64 % vs. 54% ) und konkret-spezifischen Items (63 % vs.

H. insbesondere nach der Art und Weise, mit der Informationen in umfassenderen Gedächtniseinheiten organisiert werden, 3. nach ihren Umstrukturierungs- und Transformationsmöglichkeiten. Das nonverbale System repräsentiert und verarbeitet "images". 24 Der Einfachheit halber sprechen wir im folgenden häufig von Vorstellungsbildern oder mentalen Bildern, ohne dabei über das Format der Repräsentation eine Festlegung treffen zu wollen (vgl. hierzu Wippich und Bredenkamp 1979). überdies soll der Begriff "Vorstellungsbild" nicht implizieren, daß ausschließlich nonverbale visuelle Informationen für den "imagery"-Kode relevant sind.

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