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By Bernhard Ganter (auth.), Dr. Gerd Stumme, Prof. Dr. Rudolf Wille (eds.)

Dieses Buch stellt Methoden der Begrifflichen Wissensverarbeitung vor und präsentiert Anwendungen aus unterschiedlichen Praxisfeldern. Im Methodenteil wird in moderne Techniken der Begrifflichen Datenanalyse und Wissensverarbeitung eingeführt. Hierbei werden die mathematischen Grundlagen abgehandelt und durch zahlreiche Beispiele anschaulich gemacht. Der zweite Teil des Buches richtet sich verstärkt an potentielle Anwender. An ausgewählten Anwendungen wird die Vorgehensweise bei der Datenanalyse und dem info Retrieval mit den Methoden der Begrifflichen Wissensverarbeitung vorgestellt und ihr strength aufgezeigt.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Dielektrische und magnetische Eigenschaften der Werkstoffe: Skriptum für Elektrotechniker ab 5. Semester

Dielektrische Und Magnetische Eigenschaften Der Werkstoffe: Skriptum Fur Elektrotechniker AB five. Semester

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Sci. Hum. 95, 1986, 5-18 24 [Ga87] [Ga96] [GW96] [Ma83] [St96] [Wi94] [Wi87] [Zi91] Bernhard Ganter B. Ganter: Algorithmen zur Formalen Begriffsanalyse. In: B. Ganter, R. Wille, K. E. ): Beitriige zur Begriffsanalyse. Wissenschaftsverlag, Mannheim 1987 241-254 B. Ganter: Attribute exploration with background knowledge. Preprint, ORDAL'96, Ottawa 1996 B. Ganter, R. Wille: Formale Begriffsanalyse: Mathematische Grundlagen. Springer, Heidelberg 1996 D. Maier: The theory of relational data bases. Computer Science Press, Rockville 1983 G.

Genau 32 Peter Burmeister dann, wenn p ein unterer Nachbar von q ist, d. h. wenn p ~ q gilt, liegt der Kreis fur q oberhalb des Kreises fur p und ist mit diesem durch eine (meist gerade) Linie direkt verbunden (ohne daB also noch ein weiterer Kreis auf dieser Linie liegt). Man liest dann die Beziehung v ::; w zwischen Elementen v und w von P im zugehorigen Liniendiagramm daran ab, daB entweder v gleich wist oder daB es einen standig aufsteigenden Linienzug von dem Kreis fUr v zu dem Kreis fur w gibt.

D. h. ,~st eine Quadratzahl" bzw. ,,= a * a = a 2 rur eine natiirliche Zahl a" kubisch d. h. ,~st eine Kubikzahl" bzw. ,,= a * a * a = a3 rur eine natiirliche Zahl a". , kubisch}, und die Relation 1 trifft auf die Zahl z und das Merkmal m zu, wenn die Zahl z das Merkmal m hat. D. h. es gilt z. B. , aber nicht 41prim. 1m Falle, dafi ein Merkmal m aus der Merkmalmenge M auf einen Gegenstand g aus der Gegenstandmenge G zutrifft, machen wir dann in der Tabelle in der Zeile, in der der Gegenstandname "g" am Anfang - bzw.

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